Wie sicher sind Geldscheinprüfstifte?

Immer wieder bringen windige Betrüger Falschgeld in Umlauf. Das schadet der Wirtschaft und kann auch Sie ganz persönlich betreffen. Sobald Sie, wenn auch unwissentlich, Falschgeld verbreiten, geraten Sie unter Betrugsverdacht und müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Welcher „Normalbürger“ kennt schon alle Sicherheitsmerkmale der Banknoten und kann nachgemachte von echten unterscheiden? Wohl die wenigsten! Ein Prüfstift bietet die Möglichkeit echte von falschen Geldscheinen zu unterscheiden.
Doch wie sicher sind Geldscheinprüfstifte? Ein Geldscheinprüfstift bietet viele Vorteile und schützt Sie vor Blüten. Er ist preisgünstig, lässt sich einfach handhaben, in Hosen- oder Brusttasche verstauen, und liefert Ihnen zuverlässige Ergebnisse im Hinblick auf die Echtheit von Geldscheinen. Die Stifte arbeiten auf chemischer oder elektronischer Grundlage.

Wie funktionieren Geldscheinprüfstifte

Ein Falschgeldstift auf chemischer Basis enthält jodhaltige Tinte. Diese Tinte reagiert mit der in Standardpapier enthaltenen Stärke. Papier aus dem Banknoten hergestellt werden besteht aus einem Mix von Kunststoff und Baumwolle. Auf diesem Papier ruft die Tinte des Geldscheinprüfstifts keine Reaktion hervor. Die farblose Tinte verblasst und verschwindet rückstandsfrei. Falschgeld jedoch ruft eine violette Markierung hervor. Der elektronische Falschgeld Stift prüft Banknoten auf ihre magnetischen und fluoreszierenden Eigenschaften. Ziehen Sie dazu den Falschgeld Prüfstift über den Silberfaden des Geldscheins oder die Seriennummer. Sobald der Stift magnetische Bestandteile erkennt, ertönt ein akustisches Signal und bestätigt damit die Echtheit des Geldscheins. Solange die Batterien des Stifts nicht entladen sind, können Sie Ihre Banknoten jederzeit und überall prüfen.

Geldscheinprüfstift Anwendung

Je nachdem ob Sie eine chemische oder elektronische Variante benutzen müssen Sie bei der Prüfung unterschiedlich vorgehen.

Chemische Variante

  • nehmen Sie den Deckel ab
  • streichen Sie über eine beliebige helle Fläche auf dem Geldschein
  • warten Sie einige Sekunden
  • verfärbt sich der Geldschein dunkel handelt es sich um Falschgeld


Elektronische Variante

  • nehmen Sie den Deckel ab
  • ziehen Sie den Stift über den Silberstreifen oder die Seriennummer der Banknote
  • ertönt ein akustisches Signal handelt es sich um einen echten Geldschein

Wie erkenne ich Falschgeld ohne Prüfstift

Sollten Sie Ihren Falschgeldprüfer vergessen haben, ist es für Laien schwer Falschgeld von echtem Geld zu unterscheiden. Kippen Sie den Geldschein. Sie sollten das Hologramm jetzt gut erkennen können, in dem sich die Farben des Regenbogens zeigen. Der Farbwechsel entsteht durch das Kippen.
Die zweite Möglichkeit besteht darin bestimmte Merkmale zu erfühlen. So sollten Sie die Schriftzeichen EKP, EKT, EZB, ECB und BCE beim Überstreichen der Banknote fühlen können. Ein Geldscheinprüfstift biete viele Vorteile. Er kann kompakt und an Stellen untergebracht werden, die nicht viel Platz bieten. Lediglich die elektronische Variante benötigt eine kleine Batterie, die hin und wieder ausgetauscht wird. Die Prüfung auf Falschgeld erfolgt schnell und mit nur geringem Aufwand. Der einzige Nachteil besteht bei manchen elektronischen Prüfstiften, die den Ladezustand der Batterie nicht anzeigen.

Wo kann man Geldscheinprüfer kaufen

Geldscheinprüfer, egal ob es sich dabei um einen Geldscheinprüfstift oder ein Geldscheinprüfgerät handelt, erhalten Sie bei Ihrem lokalen Händler für Bürobedarf oder einem Online-Shop. Es gibt unterschiedliche Hersteller, wie Genie, effektivo oder Safescan. In unserem Shop bieten wir den Geldscheinprüfstift von Safescan an, der Ihnen bereits nach zwei Sekunden ein zuverlässiges Ergebnis liefert.

Fazit: Banknoten werden immer raffinierter gefälscht und können von Laien mit bloßem Auge kaum noch von echten Banknoten unterschieden werden. Deshalb stellt der Geldscheinprüfstift eine sinnvolle Anschaffung dar.


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