Kopierpapier Empfehlung

Das Kopierpapier Angebot ist groß

Für Büroarbeiten bei denen die täglichen Kopier- und Druckarbeiten ausgeführt werden bietet sich handelsübliches Kopierpapier an. In der Regel handelt es sich dabei um 80g/qm schweres Papier, dessen Oberfläche unbehandelt ist, also keinen chemischen Auftrag enthält, wie dies z.B. bei Inkjet-Fotopapieren der Fall ist. Bevor Sie ein Kopierpapier bestellen sollten Sie darauf achten, dass Kopierpapiere unterschiedliche Weißegrade aufweisen können und dann jenes Kopierpapier kaufen, das Ihren Vorstellungen entspricht - und auch den Einsatzzweck optimal bedient.

Was bedeutet CIE bei Papier ?

Um Weißegrade zu unterscheiden bedienen sich Hersteller der CIE-Einheit. Diese Bezeichnung stammt von der Internationalen Belsuchtungskommission (frz.Commission Internationale de l'Éclairage), einer unabhängigen Non-Profit-Kommission mit dem Ziel der internationalen Kooperation und des Informationsaustausches in allen Belangen der Wissenschaft und der Kunst der Beleuchtung. Je höher der CIE-Wert, also die Weiße des Papiers umso höher ist auch der Reflexionsgrad eines Papiers. Gängige CIE-Werte liegen im Bereich zwischen 55 und 180. Je niedriger der CIE-Wert, umso dunkler und gelblicher erscheint das Papier unserem Auge. Je höher dieser Wert liegt, umso heller und bläulicher erscheint uns das Papier.

Kopierpapier Unterschiede

Kopierpapiere werden in 3 Kategorien oder Kopierpapier Qualitätsstufen eingeteilt.

Kategorie A ist die hochwertigste und auch teuerste Stufe. Sie enthält Papiere mit hohem Weißegrad und einer hohen Opazität. Eine hohe Kopierpapier Opazität bedeutet, dass diese Papiere wenig durchsichtig sind und beschreiben das Gegenteil eines transparenten Papiers. Sie stehen für exzellente Kopier- und Druckergebnisse, gleich ob es sich um Laser-, Inkjet- oder Faxgeräte handelt.

Kategorie B wird gerne auch als Multifunktions- oder Allroundpapier bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine mittlere Qualität. Die Struktur dieser Papiere weist eine höhere Transparenz als die der Kategorie A auf. Dennoch verfügen die Papiere über gute Laufeigenschaften und es kommt nur in Einzelfällen zu Störungen in Form eines Papierstaus.

Kategorie C wird als Standard- oder Universal Kopierpapier bezeichnet. Die Qualität kann hier selbst beim Kauf der gleichen Papiersorte immer wieder stark schwanken. Das bedeutet, dass Sie bei Ihrem ersten Kauf eventuell begeistert sind, und sich fragen warum Sie zunächst bei einem teureren Papier zugegriffen haben, um sich beim zweiten Kauf die Haare zu raufen, weil es ständig zum Papierstau kommt. Die Papiere sollten nur in s/w-Geräten eingesetzt werden. Der Grund liegt im geringeren Laufweg im Vergleich zu einem Farbgerät, den das Papier bis zum Ausgangsschacht zurück legen muss, und damit auch der Risikominderung eines Staus in Ihrem Gerät.

Kopierpapier Eigenschaften

Vielleicht fragen Sie sich woran es denn liegt, dass Sie bei einem Papier bessere Druckergebnisse als bei einem anderen erzielen, und warum es überhaupt zu Papierstaus kommt ? Der Grund liegt in der Art der Produktion. Ein Kopierpapier Vergleich zeigt bei den einzelnen Kategorien eine unterschiedliche Steifheit. Je stabiler das Papier, umso weniger Probleme beim Durchlauf. Dennoch muss das Papier auch eine gewisse Flexibilität aufweisen. Diese wird dadurch erreicht, dass z.B. A-Qualitätspapiere mehrfach über die Produktionswalzen laufen. Dabei werden die Papierfasern geglättet und zusammengepresst. Das Papier wird steifer. Bei C-Qualitäten erfolgt oftmals nur ein Durchlauf. Dadurch sind die Papiere noch viel zu flexibel und können sich währen des Druckerdurchlaufs über die Walzen verschieben und verhaken. Zudem biete ein C-Papier noch viele aufgerichtet Fasern, die speziell beim Inkjetdruck für unsaubere Ausdrucke sorgen. Wenn Sie etwas Erfahrung gesammelt haben können Sie auch anhand der Papierstruktur unterschiedliche Qualitäten erkennen. Halten Sie tagsüber ein Papier an eine Fensterscheibe und Sie werden bei einer schlechteren Qualität die höhere Transparenz des Papiers feststellen. Auch können Sie so erkennen, dass schlechtere Papiere eine wesentlich geringere Homogenität/ Gleichmäßigkeit in ihrer Struktur aufweisen. Papiere der heutigen Zeit sollen eine Alterungsbeständigkeit von bis zu 200 Jahren aufweisen. Koperpapiere sind wahre Alleskönner und lassen sich auch für andere Zielvorgaben verwenden oder abseits des Büros einsetzen. So bietet sich z.B. Kopierpapier für Einladungen an. Spielen Sie mit dem Gedanken Ihre Arbeitsstelle zu wechseln, können Sie Kopierpapier für Bewerbungen nutzen. In beiden Fällen sollten Sie aber Papiere wählen, wie das Mondi Color Copy, das Mondi Kopierpapier Extra Maestro 90g oder ähnliche Papiere, die mehr als 80g/qm aufweisen und in ihrer Oberflächenbeschaffenheit edler erscheinen.


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